Konfigurierbare Sichten je Bereich
Dieselben Fabric-Objekte, je Bereich anders aufbereitet: Sichten werden konfiguriert, nicht programmiert. Jeder Bereich sieht seine Daten, ohne dass etwas doppelt angelegt wird.
DPM orchestriert Ihre ETL-Jobs in Fabric und sichert die Daten, die in keinem System leben. Fachbereich und Entwicklung arbeiten an derselben Oberfläche.
Teams, die BSgroup vertrauen
Nicht die Prozesse selbst — die laufen in Fabric. Sondern die Zeit, die Ihr Team braucht, um sie zu bauen. Von den drei Phasen eines Datenprojekts gehen zwei deutlich schneller. Das macht diese Projekte günstiger.
Vergleich der Entwicklungsdauer: ohne DPM 100 Prozent, mit DPM 60 Prozent. DPM beschleunigt die Ingestion (Bronze) und die Modellierung (Gold). Die Aufbereitung (Silver) bleibt unverändert.
DPM beschleunigt die Entwicklung, nicht die Laufzeit der Prozesse. Die Prozesse selbst laufen in Fabric.
Die vier Dinge, die DPM einfacher macht — für den Business User und für den Entwickler in Fabric. Sieben Schritte an der echten Software: Sie wählen einen, das Video wechselt mit.
Jeder Job, der in Ihrem Lakehouse, Warehouse oder Semantic Model läuft — an einer Oberfläche geplant, gestartet und überwacht.
Eine Steuerungsebene über Microsoft Fabric: Pipelines, Notebooks und Ladeläufe planen, starten und nachverfolgen — jeder Schritt nachvollziehbar.
Demo vereinbaren →Lakehouse, Warehouse oder Notebook
Bereich, Rolle und Objekt
Extrahieren · Transformieren · Laden
Jobs nach Zeitplan oder auf Anforderung, mit konfigurierbaren Triggern.
Granulare Berechtigungen pro Benutzer, Gruppe und Modul.
Flexible Zuordnung zwischen Jobs, Steps und Ladegruppen.
Ausführungsstatus live, mit detaillierten Logs und Alarmen.
Units, Steps und Gruppen in eigenen Katalogen organisiert.
Historie aller Läufe — der abgebrochene Step sofort lokalisiert.
Vier weitere Module, dieselbe Oberfläche, dieselbe Logik.
Rollenbasierte Berechtigungen und Document Store: wer was sieht, mit jeder Datei historisiert.
Cubes ohne Schmerzen: Storage, Performance und Objektberechtigungen in Minuten konfiguriert.
Jede Ausführung bleibt protokolliert: welcher Lauf abgebrochen ist und in welchem Step. Statt in den Logs der Cloud zu suchen, sind Störungen schneller behoben.
Objekte aus Templates: Tabellen, Views und Prozesse automatisch generiert.
Gehen Sie Modul für Modul durch und sehen Sie, was sich für Ihr Team ändert.
Datenverwaltung für Teams, die sich keine Fehler leisten können — und die nicht auf ein IT-Ticket warten wollen.
Dieselben Fabric-Objekte, je Bereich anders aufbereitet: Sichten werden konfiguriert, nicht programmiert. Jeder Bereich sieht seine Daten, ohne dass etwas doppelt angelegt wird.
Jeder Ladelauf in Fabric meldet seinen Stand zurück. Jede Aktion landet im Protokoll — mit Auslöser, Zeitpunkt und Ergebnis.
Regeln statt Rückfragen: Ein Zeitplan, ein Dateneingang oder ein Fehler löst den nächsten Schritt aus — immer nach derselben Regel.
Wer sehen, laden oder verwalten darf, legen Sie je Rolle und Bereich fest. Wer was ausgelöst hat, bleibt im Protokoll sichtbar — auch im Nachhinein.
Vier Originalansichten aus DPM, jeweils neben der neuen Oberfläche. Gleiche Funktion, gleiche Daten, neues Interface.
Jede Funktion ist dafür gebaut, Reibung zu verringern — nicht neue zu erzeugen.
DPM baut, aktualisiert und überwacht Ihre SSAS-Cubes automatisch. Keine manuellen Skripte und keine Wartezeit für den Fachbereich: der Ladelauf stösst die Verarbeitung an und meldet das Ergebnis zurück.
Wiederkehrende BI-Aufgaben liegen als Template bereit: einmal definiert, in jedem Bereich einsetzbar. Eine neue Auswertung entsteht per Konfiguration statt per Entwicklungsprojekt.
Extrahieren, Transformieren und Laden laufen als ein einziger Ablauf — nach Zeitplan oder auf Anfrage. Jeder Schritt ist sichtbar, wiederholbar und an eine Rolle gebunden.
Jeder Ladelauf meldet seinen Zustand in Echtzeit. Bricht ein Lauf ab oder verzögert er sich, geht die Meldung an die zuständige Rolle — bevor der Fachbereich mit veralteten Zahlen weiterarbeitet.
Bricht ein Ladelauf ab, zeigt DPM die genaue Stelle und den konkreten Datensatz, an dem es passiert ist. Sie korrigieren und setzen den Job fort — ohne das bereits Verarbeitete zu verlieren.
DPM setzt auf Ihre bestehende Microsoft-Umgebung auf. Keine Migration, kein Ersatz.
Quellen, Berechtigungen und Vorlagen über Toggles und geführte Assistenten. In Tagen bereit, nicht in Monaten.
Der Fachbereich überwacht, lädt und korrigiert selbst. Die IT behält die volle Sicht.
Unterschiedliche Rollen, dieselbe Plattform. Autonomie für den Fachbereich, Kontrolle für die IT.
Jede Operation: wer sie ausgelöst hat, wann und auf welchen Daten. Lückenlos historisiert, ohne Zusatzaufwand.
Nachvollziehbarkeit ansehen →Die IT behält die Architektur in der Hand und gibt den Betrieb ab. Weniger repetitive Tickets, mehr Substanz.
Für die IT →Erfahrung aus realen Installationen in Schweizer Unternehmen.
Fachbereiche, die heute autonom mit ihren Daten arbeiten.
Laden, prüfen und veröffentlichen — ohne ein einziges Support-Ticket.
Flächen, Farben, Typografie und Komponenten dieser Seite an einem Ort. Jede Karte zeigt das echte Element mit seinen Werten — daraus entstehen Preise, Referenzen oder Ressourcen später in derselben Sprache.
--sf-900#07111E--sf-800#0B182B--sf-700#111E31--sf-600#16283C--sf-cta#101F2BFünf Stufen statt einem Schwarz. Heute tragen 900 das Modul-Carousel, 800 Hero, Orchestrierung und Module, cta den Abschluss; 700 und 600 sind reserviert. Erhöhte Flächen im Dunkeln entstehen aus Weiss bei 5 %, damit der Hintergrund durchscheint.
Das Signet baut sich Schicht für Schicht auf — dieselbe Sequenz wie im Loader, hier in der Schleife. Die einzige Bewegung, welche die Marke selbst ausführt.
--navy#072F48--teal#146F8A--cyan#C6FEFF--gris#E9F4F6--menta#ACFEC0--lima#D6FA9A--lavanda#B3C5FA--naranja#EE8B5A--offwhite#EEF7F7--negro#1D1D1FNavy und Teal sind Textfarben, nie grosse Fläche. Orange ist der einzige warme Ton: Haupt-CTA auf Dunkel und Warnungen — sonst nichts. Pro Ansicht ein Highlight, nicht drei.
clamp(2.5rem, 5.2vw, 3.625rem)clamp(1.9rem, 3.4vw, 2.5rem)1.18rem · 6001.02rem · Inter 400Montserrat trägt Eyebrow, Titel und Zahlen; Inter den Rest. Die Titelgrössen skalieren fluid mit dem Viewport — kein Sprung zwischen Mobil und Desktop.
Orange führt: es ist die Hauptaktion im Hero, im Abschluss und in den Karten. Schwarz für den Kontrast, die Pille mit orangem Rand im Header, Mint nur für Bestätigungen.
Die zentrale Geste des Produkts: aktivieren, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Genau so loest es das Mapping Management.
Auf dunklem Grund führt Orange — Hero und Abschluss. Ghost bleibt transparent mit feinem Rand, die gefüllte Variante liegt bei 6 % Weiss.
Jedes Modul bringt seinen Akzent als --acc mit: Rahmen, Text, Punkte und Diagramme im Carousel nehmen ihn automatisch. Das JavaScript fasst keine Farbe an.
Rand Navy bei 7 %, Radius 22 px, Schatten weich in Navy statt Schwarz.
Rand bei 15 % Weiss, Radius 20 px. Beim Hover wird die Fläche heller, der Rand nimmt Limette.
Dieselbe Karte, zwei Umgebungen. Auf Hell ein weisser Vollton mit weichem Schatten; auf Dunkel nie ein Vollton, sondern Weiss bei 5 % — so bleibt der Hintergrund sichtbar. Beide heben sich beim Hover.
Vier Radien: 40 px für Bänder, 20 px für Karten, 16 px und 14 px für Elemente im Innern. Drei Schatten, alle in Navy statt Schwarz — deshalb wirken sie weich statt schmutzig.
Immer als Pill, nie eckig. Der Chip trägt den Akzent seines Moduls; der Hinweis mit Puls markiert einen Zustand, keine Kategorie.
Dieselbe Anzeige läuft in der Karte am Hero: Balken, Prozent, und am Ende springt der Wert auf Success. Ein Muster für jeden Ladelauf.
Akkordeon mit Cyan-Rahmen; geöffnet wechselt er auf Teal. Dasselbe Muster trägt später Preise, Support und Rechtliches.
Wir zeigen Ihnen DPM an einem Fall wie Ihrem — mit Ihren Fragen, live.
30 Minuten · unverbindlich